Nach einer Sturzflut im Grand Canyon Nationalpark in Arizona gelten mehr als 20 Menschen als vermisst oder unauffindbar, wie der National Park Service mitteilte.
Nach einer plötzlichen Sturzflut im Grand Canyon Nationalpark im US-Bundesstaat Arizona gelten mehr als 20 Menschen als vermisst oder unauffindbar. Der National Park Service erklärte, diese könnten als „vermisst oder unauffindbar" gelten. Die Behörde äußerte sich am Montag (Ortszeit) zu dem Zwischenfall und bestätigte zugleich laufende Suchmaßnahmen.
Die Sturzflut hatte den unteren Bereich des Canyons getroffen, wo sich zahlreiche Wanderer und Camper aufhielten. Besonders betroffen war nach Angaben lokaler Medien der Bereich rund um Phantom Ranch, eine beliebte Anlaufstelle für Wanderer auf dem Bright Angel Trail am Boden des Canyons. Dort suchten Rettungskräfte mit Booten und Hubschraubern nach Überlebenden.
