Kathmandu, 29 August 2026

Nach einer verheerenden Sturzflut im Grenzgebiet zwischen Nepal und Tibet ist die Zahl der Todesopfer weiter gestiegen, während die Rettungsarbeiten am Freitag unterbrochen werden mussten.

Die Sturzflut hatte in der Nacht Teile des Katastrophengebiets entlang des Flusses erfasst, der aus der Autonomen Region Tibet kommend nach Süden durch Nepal fließt. Nach Angaben der Behörden werden weiterhin Menschen vermisst, die Zahl der bestätigten Toten stieg am Freitag an. Die Rettungsteams mussten ihre Such- und Bergungsarbeiten zwischenzeitlich aussetzen, da die Wassermassen und instabile Hänge ein Weiterarbeiten unmöglich machten.

Mögliche Ursache: Lawine und Dammbruch