Wien, 24 August 2026
Eine Reihe von Ökonominnen und Ökonomen spricht sich dafür aus, die Bundesländer an den Kosten des österreichischen Klimagesetzes und des 2040-Ziels zu beteiligen, und hält Befürchtungen der Wirtschaftskammer und der Industriellenvereinigung über Standortnachteile für unbegründet.
Die Diskussion um die Finanzierung der österreichischen Klimapolitik hat eine neue Wendung genommen. In einem Appell an die Bundesregierung fordern Ökonominnen und Ökonomen, dass nicht nur der Bund, sondern auch die Länder einen spürbaren finanziellen Beitrag zur Erreichung der Klimaziele leisten. Hintergrund ist das im Gesetz verankerte Ziel, bis 2040 die Treibhausgasemissionen in Österreich auf netto null zu senken.
