Mehrere Konföderationen haben sich nach dem Abbruch eines FIFA-Projekts in Afrika hinter Präsident Gianni Infantino gestellt, während die AFC grundlegende Schwächen in den Prozessen des Weltverbands beanstandet.

Der FIFA-Weltverband steht nach dem Aus eines Großprojekts auf dem afrikanischen Kontinent unter Beobachtung. Wie aus Stellungnahmen der kontinentalen Konföderationen hervorgeht, hat sich die AFC, der afrikanische Fußballverband, dabei nicht klar gegen FIFA-Präsident Gianni Infantino positioniert. Stattdessen verwies der Verband auf grundsätzliche Defizite in der Arbeitsweise des Weltverbands. Das Projekt, das ursprünglich die Fußballentwicklung in Afrika stärken sollte, war zuvor aufgegeben worden.