Ein zweiter US-Bürger, der sich in der Demokratischen Republik Kongo mit dem Bundibugyo-Typ des Ebola-Virus infiziert hat, ist in der Nacht zum Montag auf dem Frankfurter Flughafen gelandet und zur Behandlung in die Universitätsklinik der Stadt gebracht worden.
Die Person wurde demnach positiv auf die dort derzeit grassierende Bundibugyo-Variante des Virus getestet. Ein Sprecher des Bundesministeriums für Gesundheit bestätigte die Ankunft gegenüber der Deutschen Presse-Agentur. Zunächst blieb offen, ob es sich um einen Mann oder eine Frau handelt.
Die US-Gesundheitsbehörde CDC hatte zuvor mitgeteilt, dass ein US-Staatsbürger betroffen sei, der für eine humanitäre Organisation in der Demokratischen Republik Kongo arbeite. Damit handelt es sich um den zweiten US-Amerikaner, der wegen einer Ebola-Infektion nach Deutschland verlegt wird.
