Der britische Telekonzern Vodafone hat im ersten Geschäftsquartal des laufenden Fiskaljahres 2026/27 sowohl Umsatz als auch Gewinn gesteigert und seine Jahresprognose auf den oberen Rand der bisherigen Spanne angehoben.
Wie das Unternehmen am Montag mitteilte, kletterte der Konzernumsatz im Berichtszeitraum, der im Juni endete, im Vergleich zum Vorjahresquartal um fast zehn Prozent auf 10,3 Milliarden Euro. Die Servicenerlöse legten ebenfalls um nahezu zehn Prozent auf 8,63 Milliarden Euro zu. Auf organischer Basis, also ohne Wechselkurs- und M&A-Effekte, wuchs der Serviceumsatz um 5,2 Prozent.
Konzernchefin Margherita Della Valle zeigte sich zum Auftakt des Geschäftsjahres zufrieden: "Wir sind gut in das Geschäftsjahr gestartet". Sie erwarte die Gesamtjahresergebnisse am oberen Ende der angepeilten Spanne, erklärte die CEO. Der um Sondereffekte bereinigte operative Gewinn vor Abschreibungen, Amortisationen und Leasing (EBITDAaL) stieg organisch um 6,2 Prozent auf 2,9 Milliarden Euro; nominal lag das Plus bei 6,7 Prozent.
