Wien, 20 August 2026
Der österreichische Versicherungskonzern UNIQA Insurance Group AG hat im ersten Halbjahr 2026 seinen Vorsteuer-Gewinn auf 327 Millionen Euro erhöht, getragen von Zuwächsen in Zentral- und Osteuropa (CEE) und einem stabilen Heimmarkt.
Die UNIQA Insurance Group AG legt für das erste Halbjahr 2026 erfreuliche Zahlen vor: Der Vorsteuer-Gewinn kletterte auf 327 Millionen Euro. Nach Angaben des Unternehmens profitierte der Konzern sowohl von Prämienzuwächsen in seiner CEE-Wachstumsregion als auch von einer soliden Entwicklung im österreichischen Kerngeschäft.
Elf CEE-Märkte als Wachstumstreiber
In der Region CEE ist UNIQA in elf Märkten vertreten: Bosnien und Herzegowina, Bulgarien, Kroatien, Montenegro, Polen, Rumänien, Serbien, Slowakei, Tschechien, Ukraine und Ungarn. Darüber hinaus zählen auch Versicherungen in der Schweiz und Liechtenstein zur UNIQA Group. Diese breite geografische Aufstellung gilt seit Jahren als ein Eckpfeiler der Wachstumsstrategie des Konzerns.
