US-Präsident Donald Trump und das US-Außenministerium haben die spanische Regierung für die Situation an der Grenze zwischen Marokko und der spanischen Exklave Ceuta verantwortlich gemacht und Madrid schwere Vorwürfe gemacht.

Hintergrund: Ceuta als Brennpunkt

In einem Beitrag auf der Plattform X warnte Trump nach Angaben der Quelle vor einer "falschen Seite" im Umgang mit Migrationsbewegungen und richtete seine Kritik direkt an die spanische Regierung. Konkrete Details zu Trumps Äußerungen wurden in den verifizierten Fakten nicht übermittelt; der Präsident bezog sich jedoch auf die Lage in Ceuta, einer spanischen Exklave an der nordafrikanischen Küste gegenüber von Marokko.