Nach Enthüllungen des Senders JTBC sieht sich der südkoreanische Fußballverband (KFA) mit Vorwürfen konfrontiert, wonach Verbandsmitarbeiter Schiedsrichtern Sex-Massagen ermöglicht haben sollen, um sportliche Ergebnisse zu beeinflussen.
Der südkoreanische Fußballverband (KFA) steht nach einem Bericht des Senders JTBC massiv unter Druck. Demnach sollen Mitarbeiter des Verbands Schiedsrichtern Sex-Massagen arrangiert oder selbst angeboten haben, um diese für sportliche Entscheidungen günstig zu stimmen. Die Vorwürfe wiegen besonders schwer, weil sie das Grundprinzip der sportlichen Fairness in Frage stellen.
