Eine Studie mit Beteiligung der Universität Augsburg, der Universität Mailand-Bicocca und spanischer Partner zeigt, dass soziale Medien die schulischen Leistungen von Jugendlichen nicht pauschal verschlechtern, sondern je nach Nutzungsweise unterschiedliche Effekte haben.

Im Zentrum der Untersuchung steht die Frage, wie sich die Nutzung sozialer Medien auf die schulischen Leistungen von Heranwachsenden auswirkt. Die Autorinnen und Autoren kommen zu dem Schluss, dass pauschale Warnungen vor Plattformen wie Instagram, TikTok oder Snapchat der Komplexität des Themas nicht gerecht werden. Stattdessen müsse stärker betrachtet werden, wie, wie lange und in welchem Kontext Jugendliche soziale Medien verwenden.