Brüssel, 17 Juni 2026

Eine von der EU-Kommission in Auftrag gegebene Umfrage zeigt, dass 48 Prozent der befragten 13- bis 18-Jährigen in der EU positive Effekte sozialer Netzwerke auf die eigene psychische Gesundheit vermuten, während Eltern den Einfluss deutlich kritischer sehen.

Wahrnehmungsunterschied zwischen Jugendlichen und Eltern

Wie aus einer von der EU-Kommission beauftragten Umfrage hervorgeht, sieht fast die Hälfte der Jugendlichen die eigenen Social-Media-Gewohnheiten positiv. "Knapp die Hälfte (48 Prozent) der befragten 13- bis 18-Jährigen vermutet einen positiven Effekt durch soziale Netzwerke", heißt es in der Auswertung. Demgegenüber gehen lediglich 18 Prozent der jungen Menschen selbst von negativen Auswirkungen durch ihre Nutzung aus, wie es in dem Bericht weiter heißt: "Während die jungen Menschen zu 18 Prozent von negativen Auswirkungen durch ihre Social-Media-Nutzung ausgehen".