Mehrere schwere Unwetter haben in Zentral- und Südchina am Dienstag mindestens acht Menschenleben in Hubei gefordert, einen Erdrutsch in Gansu mit dutzendfacher Verschüttung ausgelöst und in Guangxi nach einem Dammbruch Überschwemmungen verursacht.

Acht Tote und Hunderte Verletzte in Hubei

Bei Unwettern in der zentralchinesischen Provinz Hubei sind mindestens acht Menschen ums Leben gekommen. Das berichteten am Dienstag staatliche Medien. Rettungskräfte suchten nach dem Unwetter in der Nacht zum Dienstag im Osten der Region nach Vermissten, während die Behörden zugleich vor weiteren Stürmen und Tornados warnten. Die Zahl der Verletzten betrage derzeit 275, berichteten staatliche Medien.

Schwerer Regen und Sturmböen hatten in Teilen Chinas in den vergangenen Tagen Häuser zum Einsturz gebracht und Straßen überflutet. Die zivilen Katastrophenschutzbehörden in der zentralchinesischen Provinz Hubei sprachen zuletzt von mindestens elf Toten und einer vermissten Person. Aus einigen Regionen seien auch Tornados gemeldet worden.