Deutschland hat 40 Straftäter am 28. Oktober 2026 in einer Sammelabschiebung von Leipzig/Halle nach Kabul in Afghanistan zurückgeführt.
Die Rückführung fand im Rahmen einer Sammelabschiebung vom Flughafen Leipzig/Halle nach Kabul statt. Nach Angaben des Bundesinnenministeriums wurden dabei 40 Personen aus Deutschland ausgeliefert, die als Straftäter eingeordnet waren.
An dem Vorgang waren zehn Bundesländer beteiligt. Das Ministerium Baden-Württemberg nannte neben Bayern, Hamburg und Hessen auch Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen und Sachsen-Anhalt als beteiligte Länder.
Zehn Länder beteiligen sich
Die gemeinsame Aktion verdeutlicht, dass die Zuständigkeit für Rückführungen über mehrere Ländergrenzen hinweg organisiert werden kann. Dabei arbeiten Bund und Länder offenbar gemeinsam an der Durchsetzung ihrer respective Migrationspolitik.
