Berlin, 30 Juli 2026

Das Robert Koch-Institut (RKI) hat in diesem Jahr bislang fast 10.000 hitzebedingte Todesfälle in Deutschland registriert, wie aus am Donnerstag vorgelegten Auswertungen hervorgeht.

Die hohe Zahl verdeutlicht nach Einschätzung des RKI die gesundheitlichen Folgen des Klimawandels für die Bevölkerung. Besonders ältere und vorerkrankte Menschen seien in den Hitzeperioden dieses Sommers gefährdet gewesen, hieß es aus dem Institut. Die Auswertung basiert auf Mortalitätsdaten, in denen hitzeassoziierte Sterbefälle statistisch von anderen Todesursachen abgegrenzt werden.

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