Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat in der ersten Augustwoche 2026 eine erhöhte Sterblichkeit in Deutschland festgestellt und führt dies auf die damalige Hitzewelle zurück.
In seinem wöchentigen Hitzebericht weist das RKI darauf hin, dass die Sterbefallzahlen in der ersten Augustwoche über dem Wert lagen, der für die Jahreszeit statistisch erwartet wird. Die Behörde spricht von einer messbaren Mehrbelastung durch die anhaltend hohen Temperaturen in diesem Zeitraum.
Besonders betroffen waren nach Angaben des Instituts ältere Menschen sowie Personen mit Vorerkrankungen. Das RKI verweist darauf, dass Hitze für den menschlichen Körper eine erhebliche Belastung darstellen kann, vor allem wenn keine ausreichende Möglichkeit zur Abkühlung besteht.
