Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche hat trotz steigender Spritpreise weitere staatliche Entlastungen ausgeschlossen und dies mit der angespannten Haushaltslage des Bundes begründet.

Aussagen der Ministerin

Die CDU-Politikerin sagte am Mittwochmorgen im Programm „RTL/ntv Frühstart“, weitere Maßnahmen seien derzeit nicht auf dem Tisch und auch tatsächlich nicht geplant. Sollten die Preise deutlich weiter ansteigen, könne man über Maßnahmen sprechen, so Reiche wörtlich: „Weitere Maßnahmen liegen momentan nicht vor und sind auch tatsächlich nicht in der Planung.“ Auf die Frage nach einem möglichen Spritpreisdeckel sagte sie: „Sollten die Preise deutlich weiter ansteigen, kann man über Maßnahmen sprechen. Aber sie sind jetzt nicht geplant.“