Beim Reformgipfel zur Gesundheitsreform haben Bund, Länder, Gemeinden und Sozialversicherung in Wien Reformschritte angekündigt, die laut Bundesregierung die größte Staatsreform seit vielen Jahrzehnten darstellen sollen; gleichzeitig hagelt es Kritik aus den Ländern, von der Opposition und von Interessenvertretungen.

Kritik aus dem Burgenland

Beim Reformgipfel im Gesundheitsbereich haben Bund, Länder, Gemeinden und Sozialversicherung in Wien über eine umfassende Neuordnung des heimischen Gesundheitswesens beraten. Im Zentrum stand die Bündelung von Planung und Finanzierung, um Patienten klarere Versorgungspfade zu ermöglichen. Zudem wurde der Ausbau der Gesundheitshotline 1450 angekündigt.