Frankfurt, 09 Juni 2026
Die Frankfurter Generalstaatsanwaltschaft, Zoll und Polizei haben nach rund einjährigen Ermittlungen drei Tatverdächtige einer mutmaßlich international operierenden Drogenbande festgenommen, der der Schmuggel von etwa 2,5 Tonnen Kokain aus Südamerika nach Deutschland und die Niederlande vorgeworfen wird.
Ermittlungen gegen 20 Beschuldigte
Seit gut einem Jahr ermitteln die Frankfurter Generalstaatsanwaltschaft, Zoll und Polizei gegen 20 Beschuldigte. Wie die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Dienstag mitteilte, sollen allein im Zeitraum zwischen Februar 2025 bis Januar 2026 rund zweieinhalb Tonnen Kokain aus Brasilien und Kolumbien mit Frachtflugzeugen oder Containerschiffen nach Deutschland eingeschmuggelt worden sein. Den Straßenverkehrswert bezifferten die Beamten auf rund 180 Millionen Euro.
