Im Hamburger Hafen haben Zoll und Polizei mehr als 1,2 Tonnen Cannabis im geschätzten Straßenwert von zwölf Millionen Euro sichergestellt und insgesamt acht Verdächtige in Polen festgenommen, darunter zwei Männer aus dem niedersächsischen Landkreis Diepholz.
Ermittlungen im Hamburger Hafen
Den Ermittlern zufolge gelangte die Droge auf dem Seeweg aus Thailand in den Hamburger Hafen. Wie das Zollfahndungsamt Hannover mitteilte, war das Cannabis in Seecontainern versteckt, die als Baumaterial getarnt waren. Im Mai identifizierten die Fahnder demnach einen verdächtigen Container, aus dem sie zunächst rund 400 Kilogramm Cannabis unbemerkt sicherstellten.
