Eisenstadt, Burgenland, 7. Mai 2026

Ein im Burgenland sichergestelltes Glas Hipp-Babynahrung enthielt 15 Mikrogramm Rattengift, dessen Verzehr laut toxikologischem Befund nicht lebensbedrohlich gewesen wäre, aber gesundheitliche Auswirkungen gehabt hätte.

Untersuchungsergebnisse und Gesundheitsrisiken

Das betroffene Glas wurde in Schützen am Gebirge im Burgenland gefunden. Laut den Ermittlungen hätte der Verzehr der kontaminierten Babynahrung zwar keine lebensgefährlichen Folgen gehabt, jedoch zu einer verminderten Blutgerinnung und leichten Blutungen führen können. Die genaue Dosis von 15 Mikrogramm Rattengift wurde durch eine toxikologische Analyse bestätigt.

Ein zweites Glas mit möglicherweise ähnlicher Kontamination wird derzeit noch im Burgenland gesucht. Die Behörden betonen, dass die bisherigen Erkenntnisse nur für das bereits sichergestellte Glas gelten. Die in der Slowakei und Tschechien gefundenen manipulierten Gläser wurden noch nicht abschließend untersucht.