Die Geschäftsleitung und die Aufsichtsgremien der Raiffeisen-Holding Niederösterreich-Wien (RH NÖ-Wien) haben am Montag beschlossen, den Großteil ihrer Industriebeteiligungen über eine sogenannte Down-stream-Abspaltung an die hundertprozentige Tochter Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien (RLB NÖ-Wien) zu übertragen.
Der Beschluss sieht vor, nahezu den gesamten operativen Betrieb inklusive der Industriebeteiligungen an die RLB NÖ-Wien abzugeben. Bei einer Down-stream-Abspaltung wird ein Teil des Vermögens einer Holdinggesellschaft in eine bereits bestehende Tochtergesellschaft ausgegliedert, ohne dass sich die Eigentumsverhältnisse auf Konzernebene ändern.
