Der ÖVP-Wirtschaftsbund rechnet für das Jahr 2028 mit Einsparungen von rund 800 Millionen Euro für heimische Betriebe, nachdem der Dienstgeberbeitrag zum Familienlastenausgleichsfonds (FLAF) um einen Prozentpunkt von 3,7 auf 2,7 Prozent sinken wird.
Das Brutto-Entlastungsvolumen durch die Reduktion der Lohnnebenkosten beläuft sich laut Angaben der ÖVP-Regierung auf gut 2 Mrd. Euro. Nach Abzug von Gegenfinanzierungsmaßnahmen ergibt sich daraus eine Nettoentlastung von 800 Mio. Euro für 2028, wie ÖVP-Staatssekretärin Barbara Eibinger-Miedl am Montag bei einem Medientermin in Wien erklärte.
