Die österreichischen Universitäten fordern in einem am Freitag veröffentlichten Papier Anpassungen der Hochschulstrategie und eine stärkere Einbindung in geplante Maßnahmen zur Effizienzsteigerung.
Die österreichischen Universitäten wollen die Hochschulstrategie anpassen und sich stärker an ihrer Ausgestaltung beteiligen. Neben grundsätzlichen Reformvorschlägen verlangen sie eine Rückmeldung zu den Maßnahmen zur Effizienzsteigerung, die sie selbst vorgelegt haben.
Brigitte Hütter und Thomas Henzinger gehören zu den im Dokument genannten Vertretern der Universitätsseite. Damit ist die Österreichische Universitätenkonferenz als institutioneller Akteur eingebunden, die ihre Forderungen gemeinsam formuliert.
Das Wissenschaftsministerium und der Rat für Forschung bilden auf der anderen Seite die zentralen Adressaten der Universitäten. Im Mittelpunkt des Papiers steht die Frage, wie die Hochschulstrategie künftig mit den finanziellen und studienrechtlichen Rahmenbedingungen umgehen soll.
