Die österreichische Regierung einigte sich am 22. Oktober 2026 in Wien auf eine Reform der Bundesbahnen, die eine ursprünglich vorgesehene Preisanpassung von 3,6 Prozent entfallen lässt.

Im Zentrum des Beschlusses steht eine Änderung bei der Wertsicherung der Ticketpreise. Eine zunächst vorgesehene Anpassung um 3,6 Prozent wird nicht umgesetzt. Nach den verfügbaren Angaben bedeutet das für Kundinnen und Kunden eine Ersparnis von rund 22 Euro pro Ticket.

Der Beschluss umfasst damit sowohl eine strukturelle Reform der Bundesbahnen als auch Einsparungen. Die verifizierten Angaben nennen außerdem die ÖBB Holding, die ÖBB-Infrastruktur AG und die ÖBB-Produktion als betroffene bzw. im Kontext genannte Einheiten. Konkrete Maßnahmen oder Beträge für die einzelnen Bereiche werden nicht angegeben.

Was sich beim Preis ändert