Beim Einsturz einer Goldmine in der Zentralafrikanischen Republik sind nach Angaben der kamerunischen Behörden mindestens 30 Menschen gestorben, weitere Bergleute werden noch unter den Erdmassen vermutet.

Der Unfall ereignete sich am Dienstag in der Zentralafrikanischen Republik, nur wenige Kilometer von der Grenze zu Kamerun entfernt. Nach ersten Erkenntnissen brach ein Teil der Abbaustätte ein und begrub Dutzende Goldschürfer unter sich. Die genaue Ursache des Einsturzs wird noch untersucht.

Kamerunische Rettungskräfte haben die Suche nach Überlebenden aufgenommen. Nach Angaben eines lokalen Verwaltungsverantwortlichen wurden viele der Verschütteten teils schwer verletzt geborgen. Die Bergung gestaltet sich schwierig, weil die instabilen Erdmassen ein weiteres Nachrücken von Helfern erschweren.