Meta und weitere Social-Media-Unternehmen, darunter Googles YouTube, TikTok und Snap, müssen sich vor Gericht gegen Vorwürfe verantworten, wonach ihre Plattformen Jugendliche schädigen, deren Daten unrechtmäßig erheben und gezielt suchtfördernd konzipiert seien.

Eine wachsende juristische Front

Die anhängigen Gerichtsverfahren zeichnen das Bild einer zunehmenden juristischen Auseinandersetzung rund um die großen digitalen Plattformen, die von Teenagern und Pre-Teens genutzt werden. Den Klägern zufolge sollen die Unternehmen wesentlich zur Verschlechterung der psychischen Gesundheit Minderjähriger beigetragen, personenbezogene Daten ohne hinreichende Sicherheitsvorkehrungen erhoben und eine Produktarchitektur geschaffen haben, die zwanghaften Nutzungsverhalten Vorschub leiste. Die Nachricht fasst ein Bild von Vorwürfen zusammen, das mehrere US-Gerichtsbarkeiten durchzieht und Berichten zufolge durch mehrere Quellen gestützt wird.