Meta hat sich mit einer Gruppe von Generalstaatsanwälten der Bundesstaaten in einem wegweisenden Fall auf einen Vergleich geeinigt, in dem dem Unternehmen vorgeworfen wurde, durch Funktionen auf Facebook und Instagram Kindern geschadet zu haben, wie der kalifornische Generalstaatsanwalt Rob Bonta bekannt gab.
Was der Vergleich vorschreibt
Im Rahmen der Vereinbarung wird Meta verpflichtet, einen unabhängigen Prüfer mit "expansive access to information and resources" sowie dem Recht zur Kommunikation mit den Generalstaatsanwälten einzusetzen, wie aus der Ankündigung hervorgeht. Das Unternehmen unterliegt zudem einer Unterlassungsverfügung, "prohibiting it from making further false, misleading, or deceptive statements around its safety features." Der Vergleich wurde vom kalifornischen Generalstaatsanwalt Rob Bonta bekannt gegeben, der den multistaatlichen Fall gemeinsam mit den Generalstaatsanwälten dutzender anderer Bundesstaaten geführt hat.
