Nach einem schweren Doppel-Erdbeben westlich der Hauptstadt Caracas sind in Venezuela mehr als 1.400 Menschen ums Leben gekommen, wie die Übergangspräsidentin Delcy Rodríguez mitteilte.
Doppel-Beben erschüttert den Küstengliedstaat
Das Doppel-Beben hatte sich am Mittwoch im Abstand von nur 39 Sekunden westlich von Caracas ereignet und richtete besonders im Küstengliedstaat La Guaira verheerende Zerstörungen an. Nach Angaben der Übergangspräsidentin Delcy Rodríguez wurden mehr als 380 Wohnhäuser sowie 13 Krankenhäuser zerstört oder schwer beschädigt. Zahlreiche Gebäude stürzten ein oder wurden schwer beschädigt, teils wurden ganze Straßenzüge von Hochhäusern dem Erdboden gleichgemacht.
