Die Landwirtschaftskammer Österreich (LKÖ) rechnet für 2026 mit einer deutlich geringeren Getreideernte als im Vorjahr und führt den Rückgang auf anhaltende Trockenheit, Hitze und Dürre zurück, wie Präsident Josef Moosbrugger am Mittwoch in Wien erklärte.
Die Landwirtschaftskammer Österreich (LKÖ) prognostiziert mit 2,7 Mio. Tonnen bundesweit eine deutlich geringere Getreideerntemenge (ohne Mais) als im Vorjahr (minus 15 Prozent). Wie Präsident Josef Moosbrugger am Mittwoch mitteilte, sind die Ernteerwartungen der laufenden Hitzeperiode weiter im Sinken begriffen. „Trockenheit, Hitze und Dürre setzen der Landwirtschaft in Österreich zu“, fasste Moosbrugger die Lage zusammen.
