Das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) rechnet in einer neuen Analyse damit, dass die Zahl der unbesetzten Stellen in Deutschland bis 2029 auf etwa 723.000 steigen könnte, falls sich die Rahmenbedingungen nicht ändern.
Hintergrund zur IW-Studie
Die IW-Studie zeichnet ein düsteres Bild für den bayerischen Arbeitsmarkt: Bleiben die heutigen Bedingungen bestehen, könnte sich die Zahl der offenen, nicht besetzten Stellen binnen weniger Jahre nahezu verdoppeln. Die Analyse spricht von rund 723.000 fehlenden Arbeitskräften – ein Wert, der die Wettbewerbsfähigkeit vieler Branchen gefährden würde.
„Das Angebot an Arbeitskräften wird laut der Prognose vor allem in den ländlichen Kreisen Ober-, Mittel- und Unterfrankens sowie der Oberpfalz stärker sinken als in den Ballungsräumen München, Nürnberg, Fürth oder auch Bamberg.
