Wien, 31 August 2026
Wolfgang Hattmannsdorfer hat sich am Montag klar gegen weitere Eingriffe in die Margen der Spritpreise ausgesprochen und auf einen EU-Vergehl verwiesen, in dem Österreich unter dem Durchschnitt liegt.
Hintergrund zur Spritpreisbremse
Wolfgang Hattmannsdorfer positionierte sich am Montag in einer Aussendung gegen eine Fortsetzung oder Verschärfung der Spritpreisbremse. Er begründete seine Haltung mit einem europäischen Preisvergleich: Demnach lägen die heimischen Treibstoffkosten unter dem Durchschnitt der EU-Staaten.
"Wir haben uns daher klar gegen weitere Eingriffe in die Margen ausgesprochen. Der europäische Vergleich bestätigt diesen Kurs: Österreichs Spritpreise liegen unter dem EU-Durchschnitt", heißt es in der Aussendung des Ministeriums. Damit erteilte Hattmannsdorfer Forderungen aus Teilen der Koalition eine Absage, die im September eine Verlängerung der Preisregulierung anvisiert hatten.
