Das US-Heimatschutzministerium warnte nach Gerichtsunterlagen im Juli die kalifornischen Behörden vor mehr als 190.000 registrierten Nicht-Staatsbürgern, während vor den US-Zwischenwahlen ein Streit um rund 20.000 Wähler in Kalifornien andauert.

Aus den Gerichtsunterlagen geht hervor, dass sich das US-Heimatschutzministerium bereits im Juli an die Verantwortlichen in Kalifornien wandte. Dabei warnte das Ministerium, nach eigenen Angaben seien mehr als 190.000 Nicht-Staatsbürger als Wähler registriert.

Die Unterlagen beziehen sich auf einen Streit vor den US-Zwischenwahlen. Im Zentrum steht die Frage, wie viele Personen in Kalifornien zu Unrecht als wahlberechtigt eingetragen sind und welche Folgen daraus für die Wahl have.