Eine Halbjahresbilanz von Geosphere Austria zeigt, dass die Trockenheit in Österreich ein massives Problem bleibt: Von Jänner bis Juni 2026 fiel im Flächenmittel um 27 Prozent weniger Niederschlag als im langjährigen Durchschnitt, in einigen Regionen Ostösterreichs lag die Abweichung sogar bei bis zu 50 Prozent.

Die Wetterbilanz fällt ernst aus. Wie Geosphere Austria am Dienstag bekannt gab, fiel zwischen 1. Jänner und 30. Juni 2026 über ganz Österreich gerechnet um 27 Prozent weniger Niederschlag als im Vergleich mit dem langjährigen Durchschnitt. Auf einen viel zu niederschlagsarmen Winter folgten ein zu warmes Frühjahr und ein außergewöhnlicher Sommerbeginn, der die Lage weiter verschärfte.