Karlsruhe, 19 August 2026
Nach den Sprengungen der Nord-Stream-Pipelines in der Ostsee ist ein Verdächtiger in Kroatien festgenommen und an die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe überstellt worden, die seit Jahren zu den Anschlägen ermittelt.
Bei den Anschlägen gab es schwere Schäden an der direkten Verbindung für russische Erdgasexporte nach Deutschland und anderswo in Europa. Die Ermittlungsbehörden werfen dem Verdächtigen vor, an der Planung und Ausführung der Sprengungen der Ostsee-Gasleitungen im September 2022 beteiligt gewesen zu sein, durch die mehrere Stränge der Nord-Stream-Pipelines unbrauchbar wurden.
