Eine parlamentarische Anfrage der FPÖ zeigt, dass in den vergangenen fünf Jahren 1.834 Übergriffe auf Mitarbeiter der Österreichischen Bundesbahnen registriert wurden, von denen 459 zu Verletzungen führten – die Antwort des Ministeriums ließ zentrale Daten zu Verdächtigen und Konsequenzen jedoch offen.
Die FPÖ hatte beim Bundesministerium für Infrastruktur eine parlamentarische Anfrage zu Übergriffen auf Beschäftigte der ÖBB eingebracht. Die nun vorliegende Antwort liefert zwar eine statistische Größenordnung, lässt aber wesentliche Fragen unbeantwortet. Wie aus der Anfragebeantwortung hervorgeht, wurden zwischen 2020 und 2025 insgesamt 1.834 Übergriffe auf ÖBB-Mitarbeiter registriert. In 459 dieser Fälle erlitten die betroffenen Beschäftigten Verletzungen.
