Mindestens 22 Menschen wurden am frühen Sonntagmorgen getötet, als ein Teil der Mülldeponie Dar es Salam in Conakry nach starkem Regen einstürzte, wie der Katastrophenschutz Guineas mitteilte.

Die Katastrophe ereignete sich in Dar es Salam, das in der verifizierten Berichterstattung als die größte Mülldeponie in der Hauptstadt Guineas identifiziert wird. Ein bergartiger Müllhaufen gab nach starkem Regen nach, so die vorläufige Darstellung des Einsturzes.

Der Erdrutsch begrub Hütten, die sich in der Nähe der Deponie befanden. Die verifizierten Fakten besagen, dass 22 Menschen getötet wurden, enthalten jedoch keine bestätigte Zahl der Verletzten oder Vermissten.

Rettungsteams durchsuchten die Unglücksstelle nach Überlebenden. Das Militärtechnische Bataillon gehörte ebenso zu den an den Rettungsarbeiten beteiligten Gruppen wie der Katastrophenschutz des Landes.