Ein Air-France-Flug von Paris nach Detroit musste am Mittwoch einen ungeplanten Zwischenstopp in Montréal einlegen, weil einem kongolesischen Passagier aufgrund der US-Einreisebeschränkungen im Zuge des Ebola-Ausbruchs die Einreise verweigert wurde.

Die Maschine war am Mittwochnachmittag in Paris gestartet und befand sich auf dem Weg in die Vereinigten Staaten. An Bord habe es zu keinem Zeitpunkt einen medizinischen Notfall gegeben, teilte Air France mit. Der Passagier aus der Demokratischen Republik Kongo habe keinerlei Krankheitssymptome gezeigt und sei auf Anordnung der US-Behörden in Montréal von Bord gegangen.