Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) hat Spekulationen über sein Interesse an einer Kandidatur für den Vorsitz der CDU/CSU-Bundestagsfraktion zurückgewiesen, während CDU-Chef Friedrich Merz und CSU-Chef Markus Söder die Nachfolge des zurückgetretenen Jens Spahn vorbereiten.

Hintergrund: Rücktritt Spahns

Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) wollte sich am Dienstag in Berlin nicht an "Personalspekulationen" über die Nachfolge des zurückgetretenen CDU/CSU-Fraktionschefs Jens Spahn beteiligen. Auf entsprechende Fragen äußerte er sich nicht. Damit bleibt offen, ob der CSU-Politiker, der dem Kabinett von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) angehört, selbst für den Fraktionsvorsitz kandidieren will.