Österreich hebt sein Digitalisierungsbudget im Bundeskanzleramt bis 2028 auf bis zu 130 Millionen Euro an, wie Digitalisierungsstaatssekretär Alexander Pröll (ÖVP) bei einem Pressetermin im Bundeskanzleramt bekanntgab.

Wachstum nach Sparkurs

Nach zwei Jahren knapper Kassen fließt wieder deutlich mehr Geld in die Digitalisierung der österreichischen Verwaltung. Wie Digitalisierungsstaatssekretär Alexander Pröll (ÖVP) diese Woche bei einem Pressetermin im Bundeskanzleramt erläuterte, soll das Budget im Jahr 2028 auf bis zu 130 Millionen Euro anwachsen. Einschließlich der Mittel für die Initiative "Public AI" und weiterer Ermächtigungen stünden 2027 bis zu 117 Millionen und 2028 bis zu 130 Millionen Euro zur Verfügung, sagte Pröll.