In Cottbus hat am Samstag eine Christopher-Street-Day-Demonstration mit erwarteten rund 500 Teilnehmenden stattgefunden, rund eineinhalb Wochen nach mehreren mutmaßlich rechtsextremen Angriffen in der Stadt.
Sicherheitslage im Vorfeld
Die Parade begann am Nachmittag um 16:00 Uhr und endete um 19:30 Uhr. Die Veranstalter rechneten nach eigenen Angaben mit etwa 500 Teilnehmenden. Cottbus gilt seit langem als Hotspot des Rechtsextremismus. Im vergangenen Jahr hatte es Proteste aus der rechtsextremen Szene gegen den CSD in Cottbus gegeben. Auch beim CSD 2025 war es in der Stadt zu Protesten gekommen, wie es in dem Bericht heißt.
