Der Landesvorstand der CDU-Mittelstandsunion in Brandenburg hat am Dienstagabend einen Antrag, der ein Ende der Unvereinbarkeit mit der AfD gefordert hatte, in abgeschwächter Form verabschiedet.

Hintergrund des Antrags

Der ursprüngliche Antrag der beiden stellvertretenden Landesvorsitzenden Ferdinand Fiedler und Frank Goral hatte die CDU Brandenburg auffordern wollen, sich auf Bundesebene 'für die Aufhebung beziehungsweise grundlegende Überarbeitung des Unvereinbarkeitsbeschlusses der CDU Deutschlands gegenüber der AfD einzusetzen', wie aus dem Text hervorgeht, über den zunächst das Portal 'Nius' berichtet hatte. Im Verlauf einer 'lebhaften und konstruktiven' Debatte wurde der Antrag jedoch nicht in dieser Form zur Abstimmung gebracht.