Im Strafverfahren um den tödlichen Schuss auf den konservativen Aktivisten Charlie Kirk hat der Mitbewohner des Angeklagten Tyler Robinson vor einem Gericht in Provo im US-Bundesstaat Utah ausgesagt, Robinson habe unmittelbar nach der Tat Reue gezeigt.
Die Erschießung Kirks am 10. September 2025 auf dem Campus der Utah Valley University während einer Veranstaltung der Organisation Turning Point USA hatte in den Vereinigten Staaten eine breite Debatte über politische Gewalt ausgelöst. Kirk war ein einflussreicher Unterstützer von US-Präsident Donald Trump und ein bekanntes Gesicht der "Make America Great Again"-Bewegung (MAGA). Bei dem tödlichen Schuss handelte es sich laut Anklage um einen politisch motivierten Angriff.
