Berlin, 03 Juli 2026
Der Gründer von OpenAI, Sam Altman, hat der US-Regierung eine Beteiligung von fünf Prozent an seinem Unternehmen vorgeschlagen, wie die Financial Times berichtet.
Altman begründet seinen Vorstoß mit dem Wunsch nach einem breiteren gesellschaftlichen Nutzen der KI-Branche. Am liebsten wäre es Altman, wenn auch andere KI-Firmen wie Anthropic Anteile in einen «public wealth fund» abgeben würden. Damit solle verhindert werden, dass die Gewinne künstlicher Intelligenz allein bei privaten Investoren landen.
Verschärfter Wettbewerb im KI-Markt
Die Dynamik im KI-Sektor ist laut Bericht enorm. Noch vor einigen Jahren war Open AI mit seinem Produkt Chat-GPT der Platzhirsch. Doch jüngst ist plötzlich Anthropic mit seinem Chatbot Claude an Altman vorbeigezogen. Auch der Suchmaschinenriese Google macht Open AI mit seinen Gemini-Sprachmodellen harte Konkurrenz. Mit im Rennen sind ferner Elon Musk mit xAI oder der Meta-Konzern, zwischendurch sorgen chinesische Anbieter wie Deepseek für Aufsehen.
