Das Landesgericht für Strafsachen Wien hat am 23. Juni 2026 einen 25-jährigen syrischen Asylberechtigten mit Wohnsitz in Wien wegen Geldwäsche im Zusammenhang mit Schleppertätigkeiten rechtskräftig verurteilt.

Das Urteil erging am 23. Juni 2026 vor dem Landesgericht für Strafsachen Wien und ist mittlerweile rechtskräftig. Verurteilt wurde ein 25-jähriger syrischer Asylberechtigter, der laut Ermittlungen als mutmaßlicher Geldverwalter einer rund 30-köpfigen Schlepperorganisation ausgeforscht worden war. Das Gericht sprach ihn „wegen Geldwäsche im Zusammenhang mit Schleppertätigkeiten“ schuldig.

Im Zuge einer gerichtlich angeordneten Hausdurchsuchung an der Wohnadresse des Beschuldigten in Wien stellten die Ermittler 7.200 Euro Bargeld sicher. Das Geld wurde sichergestellt, wie aus den Ermittlungsakten hervorgeht. Der Beschuldigte bestritt im Ermittlungsverfahren den gegen ihn erhobenen Tatverdacht und wies die Vorwürfe zurück.