DFB-Vizepräsident Hans-Joachim Watzke hat die Chancen auf eine Verpflichtung von Jürgen Klopp als Bundestrainer als „größer als 50 Prozent“ eingestuft, zugleich aber offene Fragen zum Engagement des Trainers bei Red Bull und zur künftigen Rolle im Verband eingeräumt.
Nach dem enttäuschenden WM-Aus der deutschen Nationalmannschaft und dem Rücktritt von Julian Nagelsmann führt der Deutsche Fußball-Bund intensive Gespräche mit Jürgen Klopp über die Nachfolge auf der Position des Bundestrainers. Watzke sprach im ZDF-Interview von einem „Masterplan A“, den der Verband konsequent verfolge. „Die Bereitschaft von Jürgen, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen, hilft schon mal deutlich“, sagte der Ligapräsident. Klopp selbst hatte zuvor angekündigt, dass „intensive Gespräche“ stattfinden sollen.
