Bukarest, 03 August 2026
Die rumänischen Behörden haben in der ersten Augustwoche 2026 einen Abschnitt der Donau für die Schifffahrt gesperrt, weil der Pegel infolge anhaltender Hitze und ausbleibender Niederschläge drastisch gesunken ist.
Die Lage an der Donau verschärft sich seit Wochen. Messstationen in Rumänien registrieren Pegelstände, die deutlich unter den saisonalen Mittelwerten liegen, wie Behördenangaben zeigen. Besonders betroffen ist der Abschnitt zwischen Giurgiu und Oltenița, wo Frachtschiffe nur noch eingeschränkt fahren können. Die Wasserstände gelten als kritisch für die Binnenschifffahrt, die einen Großteil des Güterverkehrs in der Region trägt.
