US-Außenminister Marco Rubio hat bei einem Treffen mit Vertretern aus Nord- und Südamerika, Europa und Asien in Washington eine verstärkte internationale Zusammenarbeit im Kampf gegen linksextremen Terrorismus gefordert, wobei er den Berliner Stromausfall als Beispiel anführte.
Konferenz und Ankündigung
Bei dem Treffen in Washington warben die USA für eine engere grenzüberschreitende Abstimmung und einen intensiveren Informationsaustausch. Wie Rubio ankündigte, soll die nächste Veranstaltung der Initiative „mit Partnern in Deutschland" stattfinden, wobei zunächst offen blieb, ob das Treffen tatsächlich in Deutschland ausgerichtet oder nur von deutschen Vertretern mit organisiert wird. Eine Anfrage der Deutschen Presse-Agentur beim US-Außenministerium zu Ort und Format der Folgenkonferenz blieb zunächst unbeantwortet.
