DFB-Sportdirektor Rudi Völler hat beim Internationalen Trainerkongress in Mainz eingeräumt, nach dem frühen WM-Aus der deutschen Nationalmannschaft einen Rücktritt erwogen zu haben, und nach Gesprächen mit dem neuen Bundestrainer Jürgen Klopp und der DFB-Führung seinen Vertrag bis zur EM 2028 zu erfüllen.

Rücktritt kurz vor dem Abschied

Rudi Völler berichtete am Rande des Internationalen Trainerkongresses in Mainz offen über seine Zweifel nach dem enttäuschenden Turnier. „Ich habe überlegt, ob es nach dieser WM noch Sinn macht, weiterzumachen und habe gewackelt. Ich war nah dran“, sagte der 66-Jährige. Erst Gespräche mit der DFB-Spitze und vor allem mit dem neuen Bundestrainer Jürgen Klopp hätten ihn zum Bleiben bewogen.