Die venezolanische Oppositionsführerin María Corina Machado hat am Sonntag erklärt, sie werde nicht an den für August geplanten US-gestützten Gesprächen mit der De-facto-Regierung von Delcy Rodriguez teilnehmen.
In einer am Sonntag veröffentlichten und über soziale Medien verbreiteten Stellungnahme begründete Machado ihre Absage. Die Erklärung wurde demnach auch von Edmundo González Urrutia mitunterzeichnet, dem Präsidentschaftskandidaten der Opposition bei der umstrittenen Wahl von 2024.
Machado formulierte in der Mitteilung: „It is not our place to explain its scope and decisions. Those promoting it must inform the country of its objectives, its method, and its timeline.“ Die Opposition werde sich weder an der Konzeption noch an der Durchführung und dem Betrieb der Gespräche beteiligen.
