Washington, 17 Juli 2026
Die US-Regierung hat die Aufenthaltsregeln für ausländische Studierende, Pressevertreter und Green-Card-Bewerber deutlich verschärft und die zulässige Aufenthaltsdauer teils drastisch verkürzt.
Hintergrund der Verschärfung
Das Heimatschutzministerium in Washington hat am Mittwoch eine umfassende Verschärfung der Einwanderungsregeln angekündigt. Künftig dürfen sich ausländische Studierende nur noch maximal vier Jahre im Land aufhalten. Bisher war ihnen offiziell die gesamte Dauer ihres Studiums gewährt worden.
Für ausländische Pressevertreter verkürzt sich die zulässige Aufenthaltsdauer sogar noch stärker. Sie dürfen statt der bisher üblichen fünf Jahre nur noch maximal 240 Tage in den Vereinigten Staaten bleiben. Damit müssen Medienschaffende künftig in deutlich kürzeren Abständen entweder das Land verlassen oder eine Verlängerung beantragen.
